Warum streiten sich so viele ums Erbe?
Monatlich suchen über 3.000 Menschen in Deutschland nach Erbstreit, Geschwisterkonflikt, Mediation.
Sie finden Paragrafen. Anwaltsadressen. Checklisten.
Was sie nicht finden, zeige ich Ihnen jetzt.
Mein Name ist Johannes Faupel. Ich arbeite seit 16 Jahren in Situationen, in denen Familiendynamik und Geld aufeinanderprallen.

Geht es allen nur ums Geld?
Nein. Es geht meistens nicht ums Geld.
Die Erbmasse ist oft der Trägerkonflikt. Dahinter steht etwas anderes.
Es gibt Dynamiken in Familiensystemen, die nicht in Euro oder Dollar bezifferbar sind.
Diese Dynamiken sind oft viele Jahre alt, sehr stabil – schneller als jede Verhandlung. Schneller als der fairste Plan. Schneller als das präziseste Testament. Und sie sind unsichtbar. Bis jemand sie benennt.

Was suchen viele Menschen in Wahrheit, wenn ein Erbstreit eskaliert?
Würdigung. Entlastung. Rollenklärung.
Was Menschen in Erbkonflikten wirklich suchen, steht in keinem Pflichtteilsanspruch.
Würdigung, Entlastung und Rollenklärung lassen sich nicht einklagen. Nicht verhandeln. Nicht in einem Teilungsplan abbilden.
Aber ohne sie kann auch der beste Teilungsplan scheitern.
Was die Forschung dazu sagt
Daniel Kahneman und Amos Tversky haben in ihrer Prospect Theory nachgewiesen: Verluste wiegen psychologisch doppelt so schwer wie gleichwertige Gewinne. Was wie Gier aussieht, ist Neuropsychologie.
Ivan Boszormenyi-Nagy hat gezeigt: Erwachsene Kinder tragen unsichtbare Aufträge ihrer Eltern in sich. Diese Aufträge steuern, was Würdigung bedeutet – und warum faire Pläne trotzdem scheitern.
„So hatte ich das noch nie gesehen“
Wenn mehr als eine Person in einem Konflikt „So hatte ich das noch nie gesehen“ sagen kann – ist der Konflikt in Bewegung. Nicht gelöst. Nicht vorbei. In Bewegung.
Das ist der Unterschied zwischen einem Konflikt, der Jahrzehnte kostet – und einem Konflikt, der beginnt, sich in seiner Dynamik zu verändern, aufzulösen. Nicht, weil versucht wird, die Vergangenheit zu ändern.
Der Blick auf die Gegenwart verändert sich.
Das Initialgespräch, das Entscheidendes in Bewegung bringen kann
30 Minuten. Online. Sie investieren 420 EUR netto – vorab. Bereits im Initialgespräch werden entscheidende Dynamiken sichtbar. Die Vorauszahlung ist funktionaler Teil des Prozesses. Sie signalisiert Bereitschaft – und Bereitschaft ist die Voraussetzung dafür, dass sich etwas bewegt. Vereinbaren Sie jetzt Ihr Intitialgespräch per E-Mail info@johannesfaupel.com oder telefonisch +49 69 4800 8888
Im Einzelfall kann ein 15-minütiges, kostenloses Orientierungsgespräch stattfinden. Schildern Sie bitte auf der Terminvereinbarungsseite Ihr Anliegen und Ihre Fragen.